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Abteilung Tennis

In Kuhardt der Kick – ist für viele der Plopp!


Tennisplatz Bild 1Plopp- plopp! Plopp – plopp! Dieses satte Geräusch, das die gelbe Filzkugel auf dem Tennisschläger erzeugt, in möglichst langer Abfolge, das ist der Traum aller Kuhardter Tennisanfänger. Durch eine überzeugende Jugendarbeit - danke Eskil! - hat der Weiße Sport, der schon lange auch farbenfreudig daherkommt, wieder viel Zulauf. Der Funke der Begeisterung springt einfach über – auch über die Generationen hinweg. Das ist auch kein Wunder bei einem Sport, der in der Beliebtheitsskala der Deutschen gleich nach Fußball kommt.

Wie beim Fußball läuft man beim Tennis viel, und einen Ball gibt es auch – doch da enden die Gemeinsamkeiten auch schon: Es sind immer nur zwei auf dem Platz (im Doppel vier), jeder bleibt auf seiner Seite des Netzes. Damit ist direkter Körperkontakt mit allen damit verbundenen Verletzungsgefahren ausgeschlossen. Tennis ist ein sehr fairer Sport und von Jung auf lernen die Spieler, selbst zu entscheiden, ob der Ball auf der eigenen Seite „aus“ war oder noch „gut“, d. h. die Linie berührt hat. So werden bis zur Regionalliga keine Schiedsrichter eingesetzt.

Neben reinem Körpereinsatz kann man dann natürlich noch an der Technik feilen (die verschiedenen Schläge einüben wie Slice, Lob, Stopp, Überkopf-Schmetterbälle, und wie sie alle heißen), doch es kommt auch darauf an, den Gegner zu „lesen“ und sich im Kopf eine Strategie zu überlegen, wie man die eigenen Stärken nutzen und die Schwächen des Gegners ausnutzen kann.

Und so kann man selbst bei einer unbekannten Paarung vorher nicht wissen, ob der kleine Schmächtige nicht besser ist als der große Kräftige. Manchmal wird das Spiel im Kopf entschieden. Für die Zuschauer ist es immer wieder spannend, wenn ein Spieler, der mit 0:6, 2:5 hinten liegt, zäh und beständig, immer am Rand des Abgrunds, Spiel um Spiel aufholt und am Ende doch noch als Gewinner vom Platz geht. Das Wissen darum, dass eigentlich immer alles „drin ist“, das lässt selbst mittelmäßige Tennisspieler eine Kämpfernatur entwickeln.

Tennisplatz Bild 2Vom gesundheitlichen Aspekt her hat Tennis viele Vorteile: Man bewegt sich an der frischen Luft – und in Kuhardt auch noch vor herrlicher Kulisse, denn die 4 Kuhardter Tennisplätze schmiegen sich ans Hochufer an, was den Vorteil hat, dass bei uns ein dem Spiel abträglicher Wind relativ selten ist. Und der Seele tut es gut, wenn der Blick frei bis zu Weizenfeldern und Wald schweifen kann. Urlaub vom Alltag!

Hinzu kommt: Tennis kann man bis ins hohe Alter treiben ...

Im Kuhardter Tennisverein findet jeder das Tennis, das ihm liegt. Wer sich einfach nur bewegen und fit halten will, der trainiert das, was ihm und seinem Partner am meisten Spaß macht. Der sportlich Ambitionierte sucht die Aufnahme in die Gruppe der aktiven Spieler.


Haben Sie Lust bekommen? Hier geht es zum Aufnahmeformular


PS: Und selbst für unterschiedliche Spielniveaus lassen sich kreative Lösungen finden. So gibt es im Verein ein Ehepaar, bei dem der Mann ein hochklassiger Spieler ist und die Frau nur Gelegenheitsspielerin. Beide trainieren miteinander so, dass jeder bis an seine Grenzen gefordert ist – miteinander! Wie das geht? Der Mann spielt nur die eine Platzseite an, die Frau darf beide Seiten anspielen ... 


Reguläre Trainingszeiten:

Sommer:
Jugend: Montags 14-16 Uhr mittwochs 15-17 Uhr
Herren 50: montags und mittwochs ab 18 Uhr 

Winter (ab 1. 11. bis Mitte März)
Jugend: mittwochs 14-16 Uhr in der Rheinberghalle